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Cienfuegos

Art: Kulturdenkmal
seit: 2005
Erläuterung:

Die Kolonialstadt Cienfuegos wurde 1819 im spanischen Territorium gegründet und von französischen Einwanderern kolonisiert. Als Handelshafen für Zuckerrohr, Tabak und Kaffee gelangte die Stadt zu wirtschaftlichem Wohlstand und entwickelte sich im neoklassizistischen Stil. Das historische Zentrum ist ein bedeutendes Beispiel für die Umsetzung einer modernen Stadtplanung in Lateinamerika während des 19. Jahrhunderts.

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Altstadt und Festungsanlagen von Havanna

Art: Kulturdenkmal
seit: 1982
Erläuterung: Ursprünglich wurde Havanna im Jahr 1515 von dem Konquistador Diego Velázquez de Cuellar in der Nähe der heutigen Stadt Batabanó gegründet. Im Jahr 1519 wurde Havanna an den heutigen Standort verlegt. Die Stadt entwickelte sich aufgrund der überaus günstigen Lage zu einem wichtigen Handels- und Militärhafen. Die Stadt litt sehr unter Angriffen von Piratenschiffe: 1538 wurde sie niedergebrannt und 1553/1555 ist sie geplündert werden. Havanna wurde 1607 Hauptstadt der spanischen Kolonie Kuba. Großbritannien nahm 1762 die Stadt ein und tauschte sie später gegen Florida. Nachdem sie wieder in spanischem Besitz war, wurde sie zur am stärksten befestigten Stadt Amerikas ausgebaut.
Bild: kubahavanna.jpg (20601 Byte)

Stadt Trinidad und Zuckerfabriken im Valle de los Ingenios

Art: Kulturdenkmal
seit: 1988
Erläuterung: Trinidad, an der Südküste nahe der Stadt Cienfuegos gelegen, ist Kubas koloniale Vorzeigestadt. Diego Velasquez, erster Gouverneur der Insel, gründete die Stadt 1514, in der Hoffnung in den nahe gelegenen Flüssen Gold zu finden. Diese Hoffnung zerstob und so lebte Trinidad bis ins 18. Jahrhundert vor allem vom Schmuggel. Zu Wohlstand kam die Stadt durch den Zucker und den damit verbundenen Sklavenhandel. Die Zuckerbarone versuchten mit dem Luxus und dem Baustil Havannas zu konkurrieren. Sie bauten Prachtpaläste in der Tradition der spanisch-maurischen Mudéjar-Architektur. In diesen Häusern wurde ein Salonkultur mit Theater, Philosophie, Kunst und französischer Sprache gepflegt.
Bild: kubatrinidad.jpg (35835 Byte)

Burg San Pedro de la Roca in Santiago de Cuba

Art: Kulturdenkmal
seit: 1997
Erläuterung: Santiago de Cuba, die zweitgrößte Stadt Kubas, im Südosten in der Provinz Oriente gelegen, steht immer ein klein wenig im Schatten Havannas. Zu Unrecht, denn Santiago de Cuba ist eine bedeutende Industrie- und Hafenstadt.
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Nationalpark Desembarco del Granma

Art: Kulturdenkmal
seit: 1999

Viñales-Tal

Art: Kulturdenkmal
seit: 1999
Erläuterung: Knapp 200 Kilometer südwestlich von Havanna, in der Provinz Pinar del Rio, liegt das "Valle de Vinales". Für viele die schönste Landschaft Cubas, auf jeden Fall die eigentümlichste. Bizarre Kalksteinkegel, mogotes, ragen aus der Ebene. Die stark bewachsenen Felsen waren einst die Säulen eines gewaltigen Höhlensystems, das sich vor 160 Millionen Jahren ausgeformt hatte. Im Lauf der Jahrtausende stürzten die meisten Höhlen auf Grund der starken Kalksteinverwitterung ein. Heute schlummern die Berge wie träge Riesentiere im Tal. Elefantenrücken nennen die Einheimischen die mogotes auch.
Bild: kuba_vinales.jpg (26621 Byte)

Archäologische Landschaft der ersten Kaffeeplantagen im Südosten Kubas

Art: Kulturdenkmal
seit: 2000

Alexander von Humboldt-Nationalpark

Art: Kulturdenkmal
seit: 2001
Erläuterung: Der Alexander von Humboldt-Nationalpark bietet eine Vielfalt von Ökosystemen: Korallenriffe, eine Küstenregion, die eine Population der stark bedrohten Seekühe beheimatet, Mangroven, Feuchtwald und eine Bergregion mit großen Beständen der endemischen Kubakiefer. Der im dünn besiedelten Osten Kubas gelegene Nationalpark ist größtenteils als UNESCO-Biosphärenreservat ausgewiesen.

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