
a
Startseite

Weltkulturerbe
Afrika
Asien
Australien
Europa
Nordamerika
Mittelamerika
Südamerika

Seiteninternes
Kontakt
Welterbe im TV
Impressum

Weitere Projekte

Länderauswahl
Albanien
Andorra
Belarus
Belgien
Bosnien u.
Herzegowina
Bulgarien
Dänemark
Deutschland
Estland
Griechenland
Frankreich
Griechenland
Großbritannien
Irland
Island
Italien
Kroatien
Lettland
Litauen
Luxemburg
Malta
Mazedonien
Moldawien
Montenegro
Niederlande
Norwegen
Österreich
Polen
Portugal
Rumänien
Russland
Schweden
Schweiz
Serbien
Slowakei
Slowenien
Spanien
Tschechische
Republik
Türkei
Ukraine
Ungarn
Vatikanstadt
Zypern |
Apollontempel von Bassae
| Art: |
Kulturdenkmal |
| seit: |
1986 |
Ruinenstätte Delphi
(Apollonheiligtum)
| Art: |
Kulturdenkmal |
| seit: |
1987 |
| Erläuterung: |
Über tausend Jahre war das Heiligtum in Delphi Anlaufstelle
Ratsuchender aus der ganzen antiken Welt. Könige und einfache Bürger begaben sich zum
'Nabel der Welt', um die Pythia um ein Orakel zu bitten. Die Seherin stand in direkter
Verbindung mit Apollo, einem für damalige Verhältnisse überaus fortschrittlichen Gott.
Hatte er doch z.B. die Erinnyen, die Rachegöttinnen, für abgesetzt erklärt. Statt der
üblichen Blutrache verkündete er schon im 5. Jahrhundert vor Chr. Ideale wie Toleranz,
Barmherzigkeit, Rechtstaatlichkeit. Die Deutung der Orakelsprüche hatten Einfluss auf
panhellenistische Einigungsbestrebungen und auf die Kolonisierung des Mittelmeerraums.
Über viele Jahrhunderte zählte die Priesterschaft von Delphi zur Elite der antiken Welt.
|
| Bild: |
 |
Akropolis von Athen
| Art: |
Kulturdenkmal |
| seit: |
1987 |
| Erläuterung: |
Die bekannteste Akropolis ist sicherlich jene in Athen, weshalb
man meist, wenn man von "der Akropolis" spricht, die Athener Akropolis und ihre
bemerkenswerten Gebäude meint. Den ältesten Teil der Stadt Athen ließ, nach der
Zerstörung durch die Perser, Perikles unter Leitung des berühmten Bildhauers Phidias von
den Architekten Iktinos und Kallikrates neu bebauen. Auf einem flachen,
156m hohen Felsen, stehen die zwischen 467 und 406 v. Chr. erbauten Propyläen, das
Erechtheion, der Nike-Tempel und der Parthenon. Im Parthenon Tempel steht eine Statue der
Göttin Athene. |
| Bild: |
 |
Berg Athos
| Art: |
Kultur- und Naturdenkmal |
| seit: |
1988 |
| Bemerkungen: |
Ein Feuer hat am 04.03.2004 Teile eines orthodoxen Klosters auf
dem griechischen Berg Athos beschädigt. Der Brand im Kloster Helandariou brach gegen
02.00 Uhr aus, die Feuerwehr erreichte die schwer zugängliche Anlage jedoch erst knapp
dreieinhalb Stunden später. Auf der Halbinsel 100 Kilometer südöstlich von Saloniki
befinden sich insgesamt 20 orthodoxe Klöster. Die Behörden
erklärten, die Flammen hätten den Speisesaal, einen Turm und mehrere Schlafräume
beschädigt. Ein Priester aus der Umgebung erklärte, mit Hilfe anderer Mönche seien
wertvolle Ikonen und Relikte in Sicherheit gebracht worden. Die Relikte und Wandgemälde
des Klosters stammen aus dem 14. Jahrhundert. |
Meteora-Klöster
| Art: |
Kultur. und Naturdenkmal |
| seit: |
1988 |
Frühchristliche und byzantinische Denkmäler
von Saloniki
| Art: |
Kulturdenkmal |
| seit: |
1988 |
Antike Stadt Epidauros
| Art: |
Kulturdenkmal |
| seit: |
1988 |
| Erläuterung: |
Der Halbgott Asklepsios, Sohn des Musengottes Apollon, bekam hier
eine Kultstätte mit einem Tempel errichtet, zu der in der Antike kranke Menschen zogen,
um sich heilen zu lassen. Eingebettet in die liebliche Landschaft von Argolis auf der
Peleponnes liegt Epidauros mit seiner heilenden Quelle.
Heute kann man sich nur schwerlich vorstellen, wie es hier einmal ausgesehen hat, zu
Zeiten, als die enormen Gebäude der Gottverehrung noch standen. Es sind fast nur noch
Steinhaufen übrig.
Das Theater, welchem beizuwohnen in der Antike Teil eines Heilprozesses war, ist das
besterhaltene Griechenlands. Heute kann man dort auch wieder Schauspiele verfolgen. |
| Bild: |
 |
Rhodos, mittelalterliche
Stadt
| Art: |
Kulturdenkmal |
| seit: |
1988 |
| Erläuterung: |
Rhodos war, nach dem Rückzug aus dem Heiligen Land, über 200
Jahre der östliche Vorposten der Christenheit. Der Kreuzritterorden der Johanniter hatte
sich auf die Festung zurückgezogen und die Stadt zu einer beinahe uneinnehmbaren Festung
ausgebaut. Dienen und Kämpfen lautete der Wahlspruch der Ritter. Unter dem Deckmantel
eines päpstlich sanktionierten Kampfes gegen die Ungläubigen machten die Schiffe des
Ordens das östliche Mittelmeer unsicher, verkauften deren moslemische Besatzungen in die
Sklaverei und mehrten gleichzeitig den Reichtum des Stützpunktes. Die
Johanniter waren aber andererseits auch hingebungsvolle
Krankenpfleger, hatten auf der Insel das bestorganisierte Hospitalwesen des Mittelalters
aufgebaut. Mit diesem 'Dienst am Herrn' retteten sie Tausenden von Jerusalempilgern, die
geschwächt und krank von den Strapazen aus dem Heiligen Land in Rhodos Zwischenstation
machten, vor einem sicheren Tod. Genauso wurden aber auch Muslime und Juden gepflegt. |
| Bild: |
 |
Ruinen von Olympia
| Art: |
Kulturdenkmal |
| seit: |
1989 |
| Erläuterung: |
Olympia war in der Antike ein Heiligtum des Zeus in Elis und
Austragungsort der Olympischen Spiele der Antike. Es entstand in 10./9. Jh. v. Chr., im 4.
Jh. v. Chr. erreichten die monumentalen Bauten des Heiligtums ihre entgültige Form. Auf
dem Gelände Olympias befanden sich neben den Tempeln und dem Stadion auch verschiedene
Schatzhäuser, Thermen und ein Gymnasion. |
| Bild: |
 |
Mystras
| Art: |
Kulturdenkmal |
| seit: |
1989 |
Insel Delos
| Art: |
Kulturdenkmal |
| seit: |
1990 |
| Erläuterung: |
Die Göttin Letho soll hier ihren Sohn Apollon zur Welt gebracht
haben. Delos, die kleinste Insel der Kykladen, ist deshalb Stätte für das größte
Apollonheiligtum Griechenlands. Über viele Jahrhunderte hinweg war die Insel Ort der
Verehrung, und drei Tempel sind dem Gott des Lichts, der Weisheit, und der Dichtkunst
gewidmet. Um die Kultstätten herum befindet sich eine Stadt, die zur Blütezeit der
hellenistischen Kultur groß und reich war. Noch heute kann man in den Böden der Häuser
in prächtigen Farben leuchtende Mosaike bewundern, welche von Göttern und Menschen
erzählen. Die Insel war der letzte und beste Ankerplatz, bevor die Segler nach Asien
ablegten und profitierte so als wichtiger Handelsort. Man findet hier Spuren menschlicher
Kultur von bis zu fünftausend Jahren vor unserer Zeit. Délos (neugr.
Dílos; auch: Mikra Díli, "Klein-Délos") ist eine der
Kykladen im Ägäischen Meer, gelegen zwischen Mýkonos im Nordosten und Rinia (das ehem. Rheneia)
im Westen, ein schmaler, etwa 5 km langer, 1/4 km breiter, 3 km² großer Granitrücken
mit dem Berg Kynthos in der Mitte (106 m). |
Klöster Daphni, Hosios Lukas und Nea Moni
(Insel Chios)
| Art: |
Kulturdenkmal |
| seit: |
1990 |
Pythagoreion und Heraion von Samos
| Art: |
Kulturdenkmal |
| seit: |
1992 |
| Bild: |
 |
Archäologische Stätte Verjina
| Art: |
Kulturdenkmal |
| seit: |
1996 |
| Erläuterung: |
Vergina ist ein Ort in der griechischen Provinz Makedonien, im
Norden Griechenlands. Vergina, das antike Aigai, war bis 410 v. Chr.
Hauptstadt des Königreiches Makedonien. Auch später noch diente der Ort als
Begräbnisstätte der makedonischen Könige.
Sehenswürdigkeiten sind ein antikes Theater und die Überreste eines Palastes,
vor allem aber der 1977 von Manolis Andronikos entdeckte Grabhügel mit dem Grab Philipps
II. von Makedonien.
Die Ausgrabung der hellenistischen Stätten begann 1861 unter dem
französischen Archäologen Leon Heuzey und dauert bis heute an. |
Archäologische Stätten von Mykene
und Tiryns
| Art: |
Kulturdenkmal |
| seit: |
1999 |
| Bild: |
 |
Historische Altstadt (Chorá) mit dem Kloster
des Hl. Johannes und der Höhle der Apokalypse auf der Insel Patmos
| Art: |
Kulturdenkmal |
| seit: |
1999 |
|

a
|