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Apollontempel von Bassae

Art: Kulturdenkmal
seit: 1986

Ruinenstätte Delphi (Apollonheiligtum)

Art: Kulturdenkmal
seit: 1987
Erläuterung: Über tausend Jahre war das Heiligtum in Delphi Anlaufstelle Ratsuchender aus der ganzen antiken Welt. Könige und einfache Bürger begaben sich zum 'Nabel der Welt', um die Pythia um ein Orakel zu bitten. Die Seherin stand in direkter Verbindung mit Apollo, einem für damalige Verhältnisse überaus fortschrittlichen Gott. Hatte er doch z.B. die Erinnyen, die Rachegöttinnen, für abgesetzt erklärt. Statt der üblichen Blutrache verkündete er schon im 5. Jahrhundert vor Chr. Ideale wie Toleranz, Barmherzigkeit, Rechtstaatlichkeit. Die Deutung der Orakelsprüche hatten Einfluss auf panhellenistische Einigungsbestrebungen und auf die Kolonisierung des Mittelmeerraums. Über viele Jahrhunderte zählte die Priesterschaft von Delphi zur Elite der antiken Welt.
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Akropolis von Athen

Art: Kulturdenkmal
seit: 1987
Erläuterung: Die bekannteste Akropolis ist sicherlich jene in Athen, weshalb man meist, wenn man von "der Akropolis" spricht, die Athener Akropolis und ihre bemerkenswerten Gebäude meint. Den ältesten Teil der Stadt Athen ließ, nach der Zerstörung durch die Perser, Perikles unter Leitung des berühmten Bildhauers Phidias von den Architekten Iktinos und Kallikrates neu bebauen.

Auf einem flachen, 156m hohen Felsen, stehen die zwischen 467 und 406 v. Chr. erbauten Propyläen, das Erechtheion, der Nike-Tempel und der Parthenon. Im Parthenon Tempel steht eine Statue der Göttin Athene.

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Berg Athos

Art: Kultur- und Naturdenkmal
seit: 1988
Bemerkungen: Ein Feuer hat am 04.03.2004 Teile eines orthodoxen Klosters auf dem griechischen Berg Athos beschädigt. Der Brand im Kloster Helandariou brach gegen 02.00 Uhr aus, die Feuerwehr erreichte die schwer zugängliche Anlage jedoch erst knapp dreieinhalb Stunden später. Auf der Halbinsel 100 Kilometer südöstlich von Saloniki befinden sich insgesamt 20 orthodoxe Klöster.

Die Behörden erklärten, die Flammen hätten den Speisesaal, einen Turm und mehrere Schlafräume beschädigt. Ein Priester aus der Umgebung erklärte, mit Hilfe anderer Mönche seien wertvolle Ikonen und Relikte in Sicherheit gebracht worden. Die Relikte und Wandgemälde des Klosters stammen aus dem 14. Jahrhundert.

Meteora-Klöster

Art: Kultur. und Naturdenkmal
seit: 1988

Frühchristliche und byzantinische Denkmäler von Saloniki

Art: Kulturdenkmal
seit: 1988

Antike Stadt Epidauros

Art: Kulturdenkmal
seit: 1988
Erläuterung: Der Halbgott Asklepsios, Sohn des Musengottes Apollon, bekam hier eine Kultstätte mit einem Tempel errichtet, zu der in der Antike kranke Menschen zogen, um sich heilen zu lassen. Eingebettet in die liebliche Landschaft von Argolis auf der Peleponnes liegt Epidauros mit seiner heilenden Quelle.

Heute kann man sich nur schwerlich vorstellen, wie es hier einmal ausgesehen hat, zu Zeiten, als die enormen Gebäude der Gottverehrung noch standen. Es sind fast nur noch Steinhaufen übrig.

Das Theater, welchem beizuwohnen in der Antike Teil eines Heilprozesses war, ist das besterhaltene Griechenlands. Heute kann man dort auch wieder Schauspiele verfolgen.
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Rhodos, mittelalterliche Stadt

Art: Kulturdenkmal
seit: 1988
Erläuterung: Rhodos war, nach dem Rückzug aus dem Heiligen Land, über 200 Jahre der östliche Vorposten der Christenheit. Der Kreuzritterorden der Johanniter hatte sich auf die Festung zurückgezogen und die Stadt zu einer beinahe uneinnehmbaren Festung ausgebaut. Dienen und Kämpfen lautete der Wahlspruch der Ritter. Unter dem Deckmantel eines päpstlich sanktionierten Kampfes gegen die Ungläubigen machten die Schiffe des Ordens das östliche Mittelmeer unsicher, verkauften deren moslemische Besatzungen in die Sklaverei und mehrten gleichzeitig den Reichtum des Stützpunktes.

Die Johanniter waren aber  andererseits auch hingebungsvolle
Krankenpfleger, hatten auf der Insel das bestorganisierte Hospitalwesen des Mittelalters aufgebaut. Mit diesem 'Dienst am Herrn' retteten sie Tausenden von Jerusalempilgern, die geschwächt und krank von den Strapazen aus dem Heiligen Land in Rhodos Zwischenstation machten, vor einem sicheren Tod. Genauso wurden aber auch Muslime und Juden gepflegt.

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Ruinen von Olympia

Art: Kulturdenkmal
seit: 1989
Erläuterung: Olympia war in der Antike ein Heiligtum des Zeus in Elis und Austragungsort der Olympischen Spiele der Antike. Es entstand in 10./9. Jh. v. Chr., im 4. Jh. v. Chr. erreichten die monumentalen Bauten des Heiligtums ihre entgültige Form.

Auf dem Gelände Olympias befanden sich neben den Tempeln und dem Stadion auch verschiedene Schatzhäuser, Thermen und ein Gymnasion.

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Mystras

Art: Kulturdenkmal
seit: 1989

Insel Delos

Art: Kulturdenkmal
seit: 1990
Erläuterung: Die Göttin Letho soll hier ihren Sohn Apollon zur Welt gebracht haben. Delos, die kleinste Insel der Kykladen, ist deshalb Stätte für das größte Apollonheiligtum Griechenlands. Über viele Jahrhunderte hinweg war die Insel Ort der Verehrung, und drei Tempel sind dem Gott des Lichts, der Weisheit, und der Dichtkunst gewidmet. Um die Kultstätten herum befindet sich eine Stadt, die zur Blütezeit der hellenistischen Kultur groß und reich war. Noch heute kann man in den Böden der Häuser in prächtigen Farben leuchtende Mosaike bewundern, welche von Göttern und Menschen erzählen. Die Insel war der letzte und beste Ankerplatz, bevor die Segler nach Asien ablegten und profitierte so als wichtiger Handelsort. Man findet hier Spuren menschlicher Kultur von bis zu fünftausend Jahren vor unserer Zeit.

Délos (neugr. Dílos; auch: Mikra Díli, "Klein-Délos") ist eine der Kykladen im Ägäischen Meer, gelegen zwischen Mýkonos im Nordosten und Rinia (das ehem. Rheneia) im Westen, ein schmaler, etwa 5 km langer, 1/4 km breiter, 3 km² großer Granitrücken mit dem Berg Kynthos in der Mitte (106 m).

Klöster Daphni, Hosios Lukas und Nea Moni (Insel Chios)

Art: Kulturdenkmal
seit: 1990

Pythagoreion und Heraion von Samos

Art: Kulturdenkmal
seit: 1992
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Archäologische Stätte Verjina

Art: Kulturdenkmal
seit: 1996
Erläuterung: Vergina ist ein Ort in der griechischen Provinz Makedonien, im Norden Griechenlands.

Vergina, das antike Aigai, war bis 410 v. Chr. Hauptstadt des Königreiches Makedonien. Auch später noch diente der Ort als Begräbnisstätte der makedonischen Könige.

Sehenswürdigkeiten sind ein antikes Theater und die Überreste eines Palastes, vor allem aber der 1977 von Manolis Andronikos entdeckte Grabhügel mit dem Grab Philipps II. von Makedonien.

Die Ausgrabung der hellenistischen Stätten begann 1861 unter dem französischen Archäologen Leon Heuzey und dauert bis heute an.

Archäologische Stätten von Mykene und Tiryns

Art: Kulturdenkmal
seit: 1999
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Historische Altstadt (Chorá) mit dem Kloster des Hl. Johannes und der Höhle der Apokalypse auf der Insel Patmos

Art: Kulturdenkmal
seit: 1999

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