Loiretal zwischen Maine und Sully-sur-Loire
Die Loire ist 1.020 km lang und zieht sich vom Zentralmassiv nach Norden, um
bei Orelans nach Westen abzuknicken, wo sie dan bei Nazaire in den Atlantik
mündet. 2000 wurde ein Teil des Loiretals zwischen Maine und Sully-sur-Loire zum
Weltkulturerbe der UNESCO ernannt.

Grund für die Ernennung waren die zahlreichen Schlösser in diesem Gebiet, die
hier seit dem Mittelalter über alle europäischen Kunstepochen entstanden. Als
Beispiel ist vor allem das Schloss Cambord aus dem 16. Jahhundert bekannt, das
sowohl das größte (400 Zimmer) als auch das außergewöhnlichste der
Loireschlösser ist.
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