Memphis und seine Totenstadt mit den Pyramiden von Abusir, Dahschur, Giseh
und Sakkara in Ägypten
Am Rande der Stadt Kairo befinden sich die berühmtesten Pyramiden
der Erde, wie die Pyramiden von Cheops, Chefren und Mykerionos, die nach den
"innewohnenden" Pharaonen benannt wurden.
Nachdem Ägypten 2.900 v. Christus als Großreich vereinigt wurde, machten die
Pharaonen das im Nildelta angesiedelte Memphis zu ihrer Hauptstadt. Das
Zeitalter der Pyramidenbauten, das mit dem Alten Reich begann, fand seinen Höhepunkt
schließlich in den Pyramiden von Giseh, bekannt als Stadt der Toten.
Nach wie vor ist es eine zentrale Frage von Laien und Wissenschaftlern, wie
es gelang die bis zu drei Tonnen schweren Steinquader zu derartigen Höhen
aufzutürmen, die im Fall der Cheops-Pyramide eine Höhe von 146 Metern erreichte.
Es gilt heute wohl als gesichert, dass beim Bau der Pyramiden und dem Transport
der Steinquader physikalische Kenntnisse (z.B. Hebelwirkung) eine große Rolle
gespielt haben müssen.

|